Donnerstag, 2. Dezember 2010

Weihnachtszeit und Hautkrankheiten

Der erste Advent ist bereits verstrichen und wir befinden uns mitten in der staden Zeit, voller Erwartung, dass zur Wintersonnenwende wieder das Licht in die Welt zurückkehrt.

Trotz aller Besinnlichkeit und Freude auf das Fest und die Familie, birgt diese Zeit einige Gefahren für die meisten Hautpatienten.

Wie bereits eingehend auf meiner Website und auch in diesem Blog dargestellt werden konnte, haben aus Sicht der chinesischen Medizin alle Hautkrankheiten, welche mit einer Rötung einhergehen als gemeinsame Wurzel eine pathogene (krankhafte) Hitzeansammlung im Körper, welche in das Blut eindringt und so zur Rötung der Haut führt.

Nun verhält es sich so, dass auch bei uns in Europa die Menschen sich, zumindest im traditionellen Sinne, weitestgehend den äußeren Temperaturen, den Jahreszeiten anpassen in der Ernährung. Daher finden wir Dinge wie Lebkuchen, Zimtsterne, Glühwein, Nüsse vermehrt auf dem Tisch.

Und dies ist grundsätzlich auch richtig so, denn alle diese Nahrungsmittel sind von heißer oder gar scharfer Qualität was ihre thermisches Wirkung aus Sicht der chinesischen Medizin angeht.

Aber wie so oft, ist nicht alles für jeden richtig bzw. bekömmlich. So enthalten die meisten Lebkuchen und Gebäcke Zutaten wie Zimt, Nelken, Kardamon, Kakao etc. welche in die Organe und in das Blut eindringen und dort wärmen. Dies hat für Hautpatienten, welche ohnehin an einer pathogenen Hitzeansammlung im Blut leiden oft verherende Wirkungen. Von der sehr scharfen und heißen Wirkung des Alkohols im Glühwein ganz zu schweigen.

Darüber hinaus sind alle Backwaren schwer verdaulich und bilden eine Menge Ablagerungen, Schleim oder Feuchtigkeit genannt in der chin. Medizin, welche gerne zu den Hautschichten wandern und nässende Ekzeme verursachen. 

Dies ist insbesondere für Betroffene mit nässenden Hautkrankheiten, wie Neurodermitits oder seborrhoischem Ekzem, aber auch Akne mit großen eitrigen Läsionen, ein großes Problem.

In diesem Sinne rate ich allen Betroffenen in dieser Zeit dazu, Maß zu halten mit dem Genuß dieser Nahrungsmittel

Sonntag, 21. November 2010

Private Krankenversicherungen bei Heilpraktikerleistungen

Immer öfter versuchen in letzter Zeit private Krankenversicherungen  und Zusatzversicherungen ihrer Leistungspflicht zu entgehen, was zur Folge hat, dass berechtigte Ansprüche des Patienten mit nicht statthaften Begründungen abgelehnt werden.


Im Ergebins wird zunächst der Versicherungsschutz für Heilpraktikerleistungen gewährt und dem Versicherten auch in Rechnung gestellt und anschließend wird dieser Versicherungsschutz wieder ausgehebelt mit der Begründung, die erbrachten heilpraktischen Leistungen seien "nicht wissenschaftlich erwiesen" bzw. "nicht schulmedizin nachvollziehbar in ihrer Effizienz".

Dies grenzt aus meiner Sicht an Betrug dem Versicherten gegengüber, zumal es einer heilpraktischen Behandlung immanent ist, das diese, in ihrer Eigenschaft als Alternative zur Schulmedizin, gerade nicht nach schulmedizinischen Erkenntissen verfährt, da diese ja auch ohne Ergebnise geblieben sind im Vorfeld, weshalb sich der Betreffende meist an der HP wendet.

Dies bestätigt mittlerweile eine beträchtliche Zahl von Gerichtsurteilen, vergleiche z.B.:


Des Weiteren zeigen sich die Versicherungen meist einsichtig, wenn die abgelehnte Zahlung mit entsprechend juristischem Nachdruck reklamiert wird. Dies zeigt auch, dass die Versicherungen die Taktik fahren, erst einmal alles abzulehnen, in der Hoffnung, dass möglichst wenig Betreffende sich wehren.

Im Bereich der chinesischen Dermatologie handelt es sich ohnehin um eine langjährige und bewährte Methode, v.a. im Anglo-Amerikanischen und natürlich Chinesischem Lebensraum, weshalb grundsätzlich von einer vollen Erstattung seitens der privaten Krankenversicherung ausgegangen werden kann, selbstverständlich immer abhängig von den individuellen Versicherungskonditionen.

Freitag, 1. Oktober 2010

Emotionale Belastung als Ursache von Hautkrankheiten - Was ist eine echte Ursachenbehandlung?


Wenn behauptet wird, Chinesische Medizin sei eine Ursachenbehandlung - in welchem medizinischen Bereich auch immer - so ist dies aus meiner Sicht nur die halbe Wahrheit.

Wahr ist, dass die TCM wesentlich näher an der Ursache ansetzt als beispielsweise die Schulmedizin. Denn ihr Ansatz bewegt sich, zwar stets auf körperlicher Ebene, aber dennoch im mehr immateriell-energetischen Bereich, also dem Teil des Organismus, welcher die Ursachen setzt, die sich anschließend in körperlichen Symptomen manifestieren, z.B. auch in Hautkrankheiten.

Daher können in der Regel zuverlässige und auch nachhaltige Ergebnisse in der Behandlung erzielt werden, zumal die unmittelbaren Ursachen, welche die Symptome auslösen, zunächst beseitigt werden.
Wahr ist aber auch, dass die eigentliche Ursache noch tiefer gesucht werden und vom Patienten selbst behandelt werden muss. Denn diese liegt meist im psychisch-emotionalen Bereich und ist die Folge von langanhaltender emotionaler Belastung, sei es positiver wie negativer Stress. 

Jede Art von Stress führt aus Sicht der Chinesischen Physiologie zu einer Ansammlung von Hitze und Stagnationen im Körper, welche, wenn sie eine gewisse Intensität erreichen, das Blut angreifen und sich so an der Haut manifestieren können. 

In all den Jahren habe ich noch keinen Hautpatienten getroffen ohne eine ausgeprägte Emotionale Belastung in der Vorgeschichte.

Ist das Lebenskapitel, welches diese Umstände hervorgerufen hat, bereits abgeschlossen, so besteht eine ideale Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Denn in diesem Fall ist es lediglich die Aufgabe der Chinesichen Medizin bzw. des Therapeuten, die vielen Dinge, welche sich durch die emotionalen Zustände auf körperlicher Ebene angehäuft haben, wieder zu beseitigen. Und dies ist die eigentliche Stärke jeder guten Therapieform.

Befindet sich der Patient allerdings noch in einem emotional schwierigen Prozess, so kann eine wahre Heilung nur durch Mitarbeit des Betroffenen erfolgen. Hier gilt es auf allen Ebenen zu arbeiten. Auf körperlicher Ebene im Wege der Chinesischen Medizin, aber eben auch auf seelischer Ebene durch Änderung der Einstellung, Stressbewältigung, Meditationen, Tai Chi Chuan etc.

Ein gesunder und stabiler Geist ist der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche Therapie und die Gesundheit im Allgemeinen.

Jeder Patient muss verstehen, dass Krankheiten den Menschen nicht zufällig treffen. Die Ursache liegt meist bei dem Menschen selbst und daher ist die Mitarbeit des Patienten unentbehrlich für eine wahre Ursachenbehandlung.

Montag, 20. September 2010

Warum zeigen sich die meisten Hautkrankheiten im Gesicht?

Die meisten chronischen Hautkrankheiten, darunter Akne, Rosazea (Rosacea), seborrhoisches Ekzem (Dermatitis), Lupus erythematodes, Neurodermitis (atopisches Ekzem) und viele andere zeigen sich vor allem im Gesicht.

Was ist der Hintergrund für diese Erscheinung?

Aus Sicht der chinesischen Medizin resultieren alle Hautkrankheiten, welche mit einer Rötung der Haut einhergehen aus einer Ansammlung pathogener Hitze (Feuer) im Körper. Meist geschieht dies infolge von langanhaltender emotionaler Belastung, falscher Ernährung oder Veranlagung.

Entsprechend der Ursache ist die Hitze unterschiedlich lokalisiert, so z.B. bei emotionaler Belastung in der Leber, bei übermäßigem Konsum von scharfen Speisen im Magen usw.

Die natürliche Richtung des Feuers ist stets aufwärts, wie bei der Flamme eines Kaminfeuers oder einer Kerze. So verhält es sich auch im Körper. Die Hitze steigt auf bis zum höchsten Punkt, d.h. bis zu Gesicht und Kopf. Von dort aus kann sie nicht mehr höher und das Feuer setzt sich dort fest.

Dieses Feuer, welches meist im Blut lokalisiert ist, führt dann zur Rötung der Haut oder auch in Kombination mit weiteren pathogenen Faktoren zu Pusteln und Pickeln.
Erst wenn die Hitze sehr ausgeprägt ist und systemisch wird, wie z.B. bei der Neurodermitis oder Psoriasis, zeigt sie sich am ganzen Körper.

Somit ist ersichtlich, dass aus Sicht der chinesischen Medizin alle Hautkrankheiten mit einer Rötung der Haut eine innere Hitzeansammlung als gemeinsame Wurzel haben und es ist leicht erklärlich, warum wir die Manifestationen dieser dermatologischen Erscheinungen meist im Gesicht finden.

Selbstverständlich kommen bei jeder Hautkrankheit noch weitere individuelle Faktoren hinzu, welche z.B. zu Schuppen, Nässen, Juckreiz etc führen und ebenfalls in Betracht gezogen und gezielt behandelt werden müssen.

Therapiert werden Hitzezustände in der chinesischen Medizin durch kühlende Substanzen, welche ins Blut eindringen und auch die Hitze ausleiten.

Mittwoch, 1. September 2010

Warum entsteht Akne oft in der Pubertät?

Akne entsteht oft während der Pubertät und klärt sich meist von selbst mit dem Abklingen selbiger. Wie erklärt sich das aus Sicht der chinesischen Medizin?

Kinder und Heranwachsende haben besonders viel „Yang“, d.h. eine ungewöhnliche große Menge an Feuer und Dynamik in Organismus. Yang ist die treibende Kraft hinter allen Prozessen im Körper, verantwortlich für alle Transport- und Transformationsprozesse, für den Wärmehaushalt und vieles mehr.

Dieses Übermaß an „Yang“ oder Feuer benötigen Kinder auch, um zu wachsen, Organe auszubilden und sich zu entwickeln. Durch diesen Yang Überschuss erklärt sich auch der Umstand, dass Kinder und Jugendliche viel mehr Bewegung brauchen, schneller agieren als Erwachsene, der Puls schneller schlägt und ihnen tendenziell eher zu warm ist.

Mit fortschreitendem Alter nimmt das Yang im Körper ab und der Mensch friert leichter und seine Bewegungen werden langsamer und ruhiger.

In der Pubertät nun besteht ein enormer Wachstums- und Entwicklungsschub, der ungeheure Mengen an Yang freisetzt. Entsprechend der natürlichen Richtung des Feuers, schießt dieses Yang, welches aus Sicht der TCM aus der Nierengegend entstammt, nach oben zum Kopf, bis es weiter nicht mehr kann.

Dort manifestiert es sich oft in Form von Akne durch Pickel, Papeln und Pusteln. Entsprechend der individuellen Konstitution ist die Menge an Feuer und demzufolge auch die Akne unterschiedlich stark ausgeprägt.

Wurden viele Milchprodukte und Brot konsumiert, was auch Sicht der TCM zur Schleimbildung im Körper führt, so kann es zu einer Akne mit großen Papeln und Pusteln, mit viel Sekret und tiefen zystischen oder nodulären Läsionen kommen.

Nach Abschluss der Pubertät klingt das Feuer in der Regel wieder ab und die Haut beruhigt sich. In manchen Fällen jedoch verbleibt eine gewisse „pathogene Resthitze“ im Körper und die Akne besteht bis ins Erwachsenenalter hinfort.

In diesem Fall kann dieser „Rest“ durch chinesische Medizin gezielt ausgeleitet und gekühlt werden, so dass die Akne abklingt.

Dies ist eine der häufigsten Entwicklungswege von Akne, welche in der Jugend beginnt.

Mehr zur Betrachtung und Therapie von Akne mit TCM auf meiner Seite

Marco Massari

Dienstag, 24. August 2010

Rebound Effekt bei Kortison / Cortison

Die vermeintliche Wunderwaffe und oft auch einzige Antwort der Dermatologie auf eine Vielzahl von Hautproblemen, wie z.B. Neurodermitis, Psoriasis, Rosazea und Seborrhoischem Ekzem lautet immer noch Kortison.

Wie viele Betroffene bereits wissen, wirkt Kortison immunsuppremierend, unterdrückt also die Entzündungsreaktion, wodurch die Rötung zurückgeht.
Wir wollen nun einmal beleuchten, wie die Rötung bei Hautkrankheiten aus Sicht der TCM entsteht und welche Wirkung Kortison letztlich entfaltet.
Alle Formen der Neurodermitis (atopisches Ekzem), Psoriasis (Schuppenflechte), Rosazea, Akne, seborrhoisches Ekzem usw., seien sie nässend oder trocken, großflächig oder wenig ausgeprägt, haben einen Faktor als Krankheitsursache gemeinsam und diesen nennt man in der TCM „Bluthitze“ und sie ist für die Rötung der Haut verantwortlich.
Bluthitze entsteht, wenn sich pathogene Hitze im Körper, meist durch emotionale Faktoren, Veranlagung, falsche Ernährung usw, ansammelt. Dies geschieht meistens in der Leber, da dieses Organ aus Sicht der TCM den harmonischen und geschmeidigen Fluss der Energie und auch der Emotionen gewährleistet.
Stagniert es emotional, so kommt es auch zu Stagnationen in der Leber und die wiederum lässt eine sog. Stauungshitze entstehen. Da die Leber ein Blutspeicherorgan ist, überträgt sich die Hitze dort leicht ins Blut. Dies macht die Rötung der Haut.
Hitze hat aber noch weitere Auswirkungen. Sie trocknet die physiologischen Flüssigkeiten, was zu einer sehr trockenen Haut führen kann. Des Weiteren bringt die Hitze Unordnung in den Fluss der Säfte und Energien, was zum Juckreiz führt. Endlich beschleunigt Hitze auch die Erneuerung der Hautzellen, was zur Schuppung führt.
Kortison wiederum schafft es nun, lokal an der Haut diese hitzige Entzündungsreaktion zu unterdrücken, aber eben nicht durch ein Kühlen oder Ausleiten der Hitze, wie man es in der chinesischen Medizin machen würde, sondern durch das Ausschalten der Körpereigenen Antwort auf diese Hitze.
Das nun wirklich fatale an Kortison ist der Umstand, dass dieser Stoff nun seinerseits wiederum immens viel Hitze aufbaut, d.h. die Ursache Hautkrankheit wesentlich verschlimmert.
Aus dem Geschilderten ist nun der Grund ersichtlich, weshalb Kortison einen wahrhaften Teufelskreis in Gang setzt, in dem es zunächst eine Besserung suggeriert, aber in Wahrheit die Krankheit verschlimmert und nachträglich „Öl ins Feuer gießt“. Dadurch benötigen die Patienten immer mehr Kortison, um die ständig wachsende Hitze in den Griff zu kriegen, natürlich nur symptomatisch.
Setzt man das Kortison nach einer längeren Behandlung ab, so ist die Krankheit oft wesentlich schlimmer als vorher.
Dies ist, wie sich jeder Vorstellen kann, sehr segensreich für die Pharmaindustrie, welche immer mehr Kortison absetzt, aber verheerend für den Patienten.

Montag, 23. August 2010

Warum funktioniert die Pille bei Hautkrankheiten?

Viele Frauen werden bereits die Erfahrung gemacht haben, dass sich Ihre Hautbeschwerden, insbesondere bei Akne, Rosazea, aber möglicherweise (wenn auch seltener) Neurodermitis und Prosiasis durch die Einnahme der Pille bessern.Nun soll kurz beleuchtet werden, wie dies aus Sicht der chinesischen Medizin zu beurteilen ist.

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass alle Stoffe, welche wir uns einverleiben, seien es chemische Stoffe oder einfache Nahrungsmittel, eine gewisse thermische Wirkung im Körper entfalten, d.h. sie wirken auf den Organismus etwa kühlend, wärmend, sehr heiß, neutral etc.

So wirkt Alkohol sehr heiß, Zitrusfrüchte sind kühlend, Reis ist neutral. Die Pille widerum entfaltet im Körper eine sehr stark kühlende Wirkung, d.h. sie kühlt die Organe und schwächt das natürlich Feuer (chin. Yang) im Körper.

Dies ist auch der Grund, weshalb die Pille so erfolgreich bei vielen Hautkrankheiten eingesetzt wird, welche mit einer Rötung einhergehen. Denn eine Rötung deutet in der chinesischen Dermatologie immer auf eine innere Hitzeansammlung hin. Selbstverständlich beendet die Pille hierbei nicht die Ursache der Hitze, weshalb die Haut sich wieder verschlechtert, sowie die Pille wieder abgesetzt wird.

Im Sinne einer wahren Ursachenbehandlung, müsste allerdings die Hitzeansammlung gezielt behandelt und v.a. ausgeleitet werden, was die Pille nicht vermag, weshalb sie auch ein Leben lang eingenommen werden muss.

Zu Möglichkeiten der Ursachenbehandlung mehr auf meiner Website.

Sonntag, 25. Juli 2010

Einführung

Dieser Blog soll dazu dienen, einen tieferen Einblick in die Behandlung von chronischen Hautkrankheiten mit chinesischer Medizin zu erlauben.

Im Zentrum der Betrachtungen stehen hier v.a. die Erkrankungen Neurodermitis (atopisches Ekzem), Psoriasis (Schuppenflechte), Akne, Rosazea, seb. Dermatitis, Herpes, Dishydrotisches Ekzem, Nummuläres Ekzem und auch der Haarausfall.

Nach und nach soll gezeigt werden, wie diese Erkrankungen über die Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg aus Sicht der chineischen Medizin betrachtet und auch therapiert wurden.

Dabei soll zunächst ein grober Überblick über die allgemeine Pathogenese von Hautkrankheiten gegeben werden. Später folgt dann eine detailierte Betrachtung jeder einzelnen Hautkrankheit.

Einiges Wissenswertes findet sich hierüber bereits auf meiner Website unter http://www.chinesische-dermatologie.de