Mittwoch, 17. Juni 2015

Glyphosat und Hautkrankheiten

Das große neue und hochaktuelle sowie brisante Thema der Umweltmedizin sind die Herbizide & Pestizide, welche v.a. in der Landwirtschaft, aber auch im häuslichen Garten etc. eingesetzt werden.

Eines der stärksten, verbreitetsten und best untersuchen Mittel im Einsatz ist Glyphosat, hergestellt von der Fa Monsanto. Es ist ein Universalherbizid, das im Grunde alles abtötet und von den Nicht-Bio-Bauern auf den Feldern versprüht wird, um jegliche Umkrautbildung im Vorfeld zu unterbinden. Anschließend wird es immer wieder eingesetzt und am Ende sogar der Weizen damit abgespritzt, damit er abstirbt und das Korn schneller frei wird bzw. leichter zu trennen ist.

Glyphosat befindet sich in nahezu jedem nicht biologischen Essen und auch im Fleisch, da die Tiere mit Glyphosat-haltigem Kraftfutter zugefüttert werden (siehe Beitrag), weswegen bereits ganze Zuchtbetriebe schließen, zumal die Tiere wegsterben und unfruchtbar werden.

Im menschlichen Körper verursacht Glyphosat Krebs - besonders Brustkrebs - Unfruchtbarkeit,  neurologische Erkrankungen, wie Morbus Parkinson, Missbildungen während der Schwangerschaft und auch Hautkrankheiten. Ich finde es als zentralen Faktor besonders bei Rosazea und Akne, insbesondere, wenn Menschen ländlich leben und bewirtschaftete Felder in der Nähe haben.

Hier einiges Wissenswustes zu Glyphosat:






Samstag, 14. Februar 2015

Elektrosmog kann nachweislich u.a. zu Hauterkrankungen wie Neurodermitis führen

Hier ein schöner Beitrag, der zeigt, dass elektromagnetische Strahlung von Handy, W-Lan, Schnurlostelefon und Handymast neben den bekannten Krankheiten wie Schlafstörungen, Schlaganfall, Diabetes etc. auch zu Hautkrankheiten führen kann.


Samstag, 31. Januar 2015

Die Rolle von Zahnstörfeldern und Kunststoff / Keramikfüllungen bei Hautkrankheiten

In meinem Bestreben (Haut-)Krankheiten immer besser zu verstehen hinsichtlich ihrer Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten, konnte ich in den letzten Jahren eine sehr wichtige und meist übersehende Ursache vieler chronischer Krankheiten und auch dermatologischer Probleme herausarbeiten. Die Rede ist von den sog. Zahnstörfeldern.

Ein Zahnstörfeld ist meist eine chronische Entzündung unter einem Zahn oder einer Zahnextraktionsstelle, die sich im Kieferbereich abspielt und sich in einer chronischen Kieferostitis manifestiert, von dort aus hochtoxische Substanzen in den ganzen Körper streut und darüber hinaus Unterschlupf bietet für alle Erreger im Körper, wie Parasiten, Bakterien etc.

Wie entsteht ein Zahnstörfeld und wie wirkt es?

Zahnstörfelder entstehen durch Extraktion (Ziehen) von Zähnen, z.B. der Weisheitszähne, durch tote bzw. wurzelbehandelte Zähne, Implantate, Kronen und Brücken. Auch Füllmaterielen wie Gold, Kunstoffe, Amalgam lassen gerne ein Zahnstörfeld entstehen.

Wenn z.B. ein Weisheitszahn gezogen wird, so verbleibt im Knochen eine offene Wunde, welche eigentlich antibiotisch behandelt werden müsste, ebenso wie z.B. ein offener Beinbruch. Meist geben die Zahnärzte aber gar kein Antibiotikum oder nur sehr kurze Zeit und stattdessen nur Schmerzmittel. Oberflächlich heilt die Stelle dann zu, aber in der Tiefe, meist auf dem Kieferknochen, entsteht eine chronische Entzündung, die meist ein Leben lang unentdeckt bleibt.

Die Entzündung bringt dann Gewebe zum Absterben und durch diesen Prozess entstehen Leichengifte, sog. Thioäther in der Fachsprache. Diese strömen nun in den ganzen Körper und können von Hautkrankheiten, Allergien, Multipler Sklerose, Krebs, Rheuma, Diabetes, Bluthochdruck usw. alles entstehen lassen.

Das tückische an Zahnstörfeldern ist der Umstand, dass sie weder auf dem Röntgen des Zahnarztes zu sehen sind, noch Beschwerden im Mundraum machen, so dass meist niemand auf die Idee kommt, hier an einen möglichen Krankheitsherd zu denken. Nur ganzheitliche Zahnärzte kennen den Begriff Zahnstörfeld überhaupt und auch von denen können nur die wenigsten wirklich kompetent damit umgehen.

Tatsächlich hat sich gezeigt, dass Zahnstörfelder eine sehr häufige Haupt- oder Mitursache auch von Hautkrankheiten sind und dass es keine nachhaltige Therapie geben kann in solchen Fällen, wenn nicht auch dieser Faktor berücksichtigt und behoben wird.

Da fast jeder Patient bereits einen Zahn gezogen bekommen hat – meist die Weisheitszähne – oder wurzelbehandelte Zähne, Implantate vorweist, sind in der Regel 9 von 10 Patienten hier betroffen.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind Kunststoff- oder Keramikfüllungen, die meist als unproblematisch verkauft werden. Tatsächlich hat sich aber gezeigt, dass diese, wenn sie nicht richtig durchgehärtet werden, ein Leben lang hochtoxische Substanzen, wie z.B. Methylacrylat, in den Körper abgeben, welche ebenfalls eine sehr häufige Krankheitsursache sind. Hiervon sind nach meiner Erfahrung die meisten Zahnärzte noch in völliger Unkenntnis.

Meist werden die Füllungen gesetzt, gehärtet und der Patient für immer entlassen, was die Füllung angeht. Tatsächlich müsste die Füllung meist noch mehrmals nachgehärtet werden.

In meiner Praxis führe ich beim ersten Termin stets eine ausführliche kinesiologische Zahntestung durch, um frühzeitig die passende Behandlung, die meist zum ganzheitlichen Zahnarzt führt, empfehlen zu können.

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